Herzlich willkommen auf unserer Internetpräsenz!

Beteiligen Sie sich am Offenen Mitgliederkongress am 12. September 2015 in Berlin!

Wir freuen uns, Sie auf den Internetseiten des CDU-Stadtverbandes Radeberg begrüßen zu können. Hier finden Sie aktuelle Nachrichten rund um unseren Stadtverband und um unsere Arbeit als CDU-Stadtratsfraktion. Natürlich versorgen wir Sie gern auch mit Neuigkeiten aus dem Wahlkreis unserer Abgeordneten.

 

Unser Motto ist "Gemeinsam für Radeberg". Das bedeutet vor allem, nah am Bürger zu sein und damit Probleme und Wünsche kommunaler und persönlicher Natur auf zu nehmen und uns für Sie ein zu setzen.

 

Die CDU ist eine konservativ christliche Partei, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht. Wir wollen konservative Werte erhalten und mit modernen Ideen verbinden.

 

Machen Sie mit! Wir brauchen Ihre Ideen und Vorschläge, bis hin zu Ihrer aktiven Mitarbeit in unserem Stadtverband, denn es geht um unsere schöne Stadt Radeberg.

 

Ihr

Frank-Peter Wieth

Aktuelles

Pressemitteilung

Radeberger CDU wählt neuen Vorstand

Am vergangenen Montag wählten die Mitglieder des CDU-Stadtverbandes Radeberg satzungsgemäß einen neuen Vorstand.


Der "alte" Vorsitzende ist auch der "neue" - Frank-Peter Wieth aus Ullersdorf. Ihm zur Seite stehen Andreas Känner als Stellvertreter und Willi Günzel als Schatzmeister. Beide wurden neu in ihre Ämter gewählt. Den Vorstand komplettieren Gerd Grenner, Matthias Hänsel, Christine Heuschkel und Andrea Pankau.


"Wie schon in der letzten Wahlperiode haben wir uns auch dieses Mal ganz bewusst für einen großen Vorstand entschieden. Damit sind wir in der Lage, die vor uns stehenden Aufgaben auf mehrere Schultern zu verteilen. Gerade das Thema Flüchtlinge in seiner ganzen Vielschichtigkeit zeigt, dass hier langfristig, intensiv daran gearbeitet werden muss. Dieser Aufgabe wird sich auch der Stadtverband der CDU Radeberg stellen.", so Frank-Peter Wieth.


Radeberg, 2 September 2015

Unser Grillfest am 24. August 2015 bei Wieth's

Stanislaw Tillich MdL unterwegs auf Sommertour im seinem Wahlkreis

Am 12. August 2015 war Stanislaw Tillich MdL unterwegs auf Sommertour in seinem Wahlkreis. Dabei machte er Station in Radeberg und besuchte die neue DRK-Rettungswache auf der Pulsnitzer Straße, die Asklepios-ASB Klinik Radeberg, nahm an der feierlichen Verabschiedung von Ruth Zacharias im Storchennetz teil und informierte sich beim Radeberger Sportverein u.a. über den neu verlegten Kunstrasen.

Besuch der DRK-Rettungswache Radeberg

Erste Station von Stanislaw Tillich MdL auf seiner Sommertour in Radeberg war die DRK-Rettungswache Radeberg. Vor gut einem Jahr erfolgte der erste Spatenstich für den Neubau der Rettungswache. Seit dem 1. August 2015 befindet sie sich im Probebetrieb und wird am 27. August 2015 feierlich übergeben.


Sie stellt im Gebiet von Ottendorf-Okrilla/Medingen bis Pulsnitz/Steina die sog. Hauptwache mit Nebenstellen in Pulsnitz und Ottendorf-Okrilla. Insgesamt sind 10 Rettungsfahrzeuge an den drei Standorten stationiert; davon 5 in Radeberg. Sie ist sehr modern ein- und ausgerichtet und alle Mitarbeiter sind stolz und hoch motiviert, unter solchen Bedingungen arbeiten zu können. Erstmals werden in diesem Jahr drei Auszubildende als Notfallsanitäter ausgebildet; davon zwei in Radeberg.

Besuch der Asklepios-ASB Klinik Radeberg

Die zweite Station nach der Rettungswache war die Asklepios-ASB Klinik Radeberg - genau gegenüber. Neben einigen anderen Themen ging es hauptsächlich um die Ausbildungsinitiative der Krankenhauses Radeberg mit dem Asociation-Loyola-Gymnasium (ALG) Prizren/Kosovo, die der Ärztliche Direktor Dr. med. Matthias Czech initiiert und vorgestellt hat.


Ein knappes Jahr vor dem Ablegen ihres Abiturs bewerben sich Schülerinnen und Schüler um eine Ausbildung zur/zum Gesundheits- und Krankenpfleger/in am Krankenhaus. Nach einem intensiven Auswahlverfahren, incl. eines zweiwöchigen Praktikums am Klinikum, wurden seit 2012 jeweils zwei Schülerinnen/Jahr in die dreijährige Ausbildung übernommen. Auch ab 1. September 2015 werden wieder zwei junge Frauen aus dem Kosovo an der Klinik ihre Ausbildung beginnen. Dann sind es inzwischen acht. Die ersten beiden Azubis - Albulena und Gloria - werden am 28. August 2015 ihre Zeugnisse zur Gesundheits- und Krankenpflegerin erhalten und können auf eine erfolgreiche Ausbildung zurückblicken. Gloria war beim Termin mit Stanislaw Tillich mit dabei und erzählte, wie sie mit gerade 18 Jahren und zwei großen Koffern hierher nach Radeberg gekommen ist (siehe auch das Interview der SZ mit Gloria Tunaj vom 13.8.2015). Alle Azubis lernen im Kosovo die deutsche Sprache und reisen mit einem Sprachdiplom nach Radeberg.


Eine sehr erfolgreiche Initiative trotz aller Schwierigkeiten; mit großem Engagement von Seiten des Krankenhauses und speziell seines Ärztlichen Direktors Dr. M. Czech geführt. Es bleibt zu hoffen, dass auch im nächsten Jahr wieder zwei Auszubildende ihre Ausbildung an der Asklepios-ASB Klinik Radeberg beginnen können und dürfen.

Sächsische Zeitung vom 13. August 2015
ausbildung_kh_radeberg_gloria_tunaj.pdf
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Feierliche Verabschiedung von Ruth Zacharias im Storchennest

Die dritte Station in Radeberg war für Stanislaw Tillich die feierliche Verabschiedung von Ruth Zacharias in den Ruhestand und ihr 75. Geburtstag. Dabei übergab er gemeinsam mit Dr. Hans Geisler den Life-Time-Award für die Förderung taubblinder Menschen. Verliehen wurde er vom Weltverband Deafblind International (DBI).


Seit ihrem 10. Lebensjahr selbst blind, hat sie mit 22 Jahren unter dem Dach der Evangelischen Kirche der DDR mit ihrer Arbeit für Taubblinde begonnen. Heute wird Ruth Zacharias als "Engel der Taubblinden" bezeichnet; ein liebevoller Ausdruck für eine Frau, die sich über 50 Jahre in den Dienst der Taubblinden gestellt und "Großes" erreicht hat. Mit dem "Storchennest" an der Pillnitzer Straße in Radeberg gibt es für taubblinde Menschen einen Ort, in dem sie betreut werden und Urlaub machen können. Einzigartig in Deutschland! Der Botanische Blindengarten, europaweit der einzige seiner Art, mit über 12.000 Pflanzen ist nicht nur für Taubblinde , sondern auch für alle anderen ein einzigartiges Erlebnis.


Für ihr Lebenswerk wurde Ruth Zacharias mit dem Life-Time-Award ausgezeichnet.

Copyright von Bild 1 (Übergabe des Preises): Thorsten Eckert

Besuch des Radeberger Sportverein e.V.

Letzte Station von Stanislaw Tillich war der Besuch des Radeberger Sportvereins. Mit 1.200 Mitgliedern und einer Fläche von 35.000 qm ist er einer der größten Sportvereine des Landkreises Bautzen.


18 Abteilungen gehören zum Radeberger SV. Die erfolgreichste ist die Abteilung "Bogenschützen", die in diesem Jahr mit einer gemischten Mannschaft "Deutscher Meister" wurde. Die "Kegler" und der "Spielmannszug Radeberg" sind Sachsenmeister 2015, wobei die Kegler ausserdem in die 1. Bundesliga ihrer Sportart aufgestiegen sind.

Neben den Handballern sind die Fußballer die mitgliederstärkste Abteilung des RSV. Seit drei Jahren wird in der Abteilung "Fußball" eine Damenmannschaft aufgebaut, die ab diesem Jahr erstmals am Spielbetrieb teilnehmen wird. Im Handball gibt es 17 Mannschaften; davon sind 13 im Spielbetrieb.


Die letzte Besichtigung auf dem Gelände des Radeberger Sportvereins galt dem Kunstrasen, der erst seit kurzem den Fußballern zur Verfügung steht, wobei sich an dieser Investition auch die Stadt Radeberg beteiligt hat. Stanislaw Tillich ließ sich genau die Zusammensetzung und Belastbarkeit dieses speziellen Rasens erklären.

Ein ereignisreicher Tag bei hochsommerlichen Temperaturen geht nach sieben Stunden zu Ende. Für Stanislaw Tillich waren es sicher sehr spannende und informative Termine mit vielen Eindrücken aus den unterschiedlichsten Bereichen. Die CDU Radeberg war bei allen Besuchen mit dabei.


Andrea Pankau

Radeberg, 16. August 2015

Arnold Vaatz MdB feiert heute seinen 60. Geburtstag

Arnold Vaatz, Mitglied des Deutschen Bundestages, wird heute 60 Jahre alt.


Er hat zu einer großen Geburtstagparty geladen und viele, viele - Weggefährten wie Dr. Hans Geisler (Foto), Freunde und natürlich Familie - kamen trotz hochsommerlicher Temperaturen. Auch der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Stanislaw Tillich MdL, war anwesend.


Natürlich überbrachte auch der Vorsitzende des Stadtverbandes Radeberg - Frank-Peter Wieth - seine Glückwünsche.


Lieber Arnold Vaatz, noch einmal alles Gute zum Geburtstag, Gesundheit und Gottes Segen. (a.p.)


Radeberg, 9. August 2015

Heinz Werner wird heute 70 Jahre alt

"Einmal, da wirst Du 70 sein ..." - unter diesem Motto stand die heutige Geburtstagsfeier unseres langjährigen Mitgliedes des CDU-Stadtverbandes Radeberg, Heinz Werner.


Im Kreise seiner Familie, Freunde und Weggefährten durften auch wir - Matthias Hänsel und Andrea Pankau - die Glückwünsche des Stadtverbandes überbringen.


Genauso, wie wir ihn schon lange kennen - geradlinig, frei seine Meinung äußernd, heimatverbunden - so war er auch heute.


Lieber Heinz Werner, noch einmal auf diesem Weg alles Gute, viel Gesundheit und Gottes Segen! (a.p.)


Radeberg, 19. Juli 2015


Stammtisch der CDU Radeberg

Am 30. Juni 2015 fand in der Pizzeria am Markt der erste Stammtisch der CDU Radeberg in diesem Jahr statt.

 

In lockerer und gelöster Atmosphäre, bei Pizza, Nudeln und Bier (und alkolfreien Getränken) sowie einer Ahnung der zu erwartenden Temperaturen am Wochenende diskutierten wir über die aktuelle Tagespolitik, über Themen des Stadtrates, aber auch über die kleineren und größeren Probleme, die jeden von uns mehr oder weniger bewegen.

 

Wir haben festgestellt, dass der Austausch in dieser Runde notwendig ist und werden sicherlich im Herbst noch einmal einen Stammtisch initiieren. (a.p.)

 

Radeberg, 5. Juli 2015

Wahlaufruf der CDU Radeberg!

Radeberg, 2. Juni 2015
Radeberg, 2. Juni 2015

CDU Radeberg ohne eigenen OB-Kandidaten

Interview der Sächsischen Zeitung mit Frank-Peter Wieth

Herr Wieth, die CDU wird diesmal keinen eigenen Kandidaten ins Rennen um den Rathaus-Chefsessel in Radeberg schicken. Warum?

Die Freien Wähler, die Linken und die SPD haben sich schon frühzeitig auf die Unterstützung des amtierenden Oberbürgermeisters verständigt. Das macht deutlich, dass es für diese politischen Kräfte in Radeberg vor allem darauf ankommt, alles so zu lassen, wie es ist. Das "weiter so wie bisher" ist hier offensichtlich die treibende Kraft. In Radeberg hat man sich in den bestehenden Verhältnissen offenbar eingerichtet. Da weiß man, was man hat. Schließlich ist Herr Lemm ja schon 20 Jahre im Amt. Von daher haben wir als CDU auf einen eigenen Kandidaten verzichtet, da wir zukunftsfähige Kandidaten nicht beschädigen wollen. Wir konzentrieren uns auf die Stadtratsarbeit und begleiten in diesem Gremium die Arbeit der Stadtverwaltung und des Oberbürgermeisters weiterhin konstruktiv und kreativ.

Aber auch im Stadtrat sind sich SPD, Linke und Freie Wähler meist einig.

Mag sein, aber für unsere Stadtratsarbeit haben uns die Radeberger in der letzten Stadtratswahl mit einem starken Mandat ausgestattet. Schließlich haben wir fünf Prozent hinzugewonnen. Diesen Wählerauftrag werden wir nach besten Kräften erfüllen. Und unser Programm "Gemeinsam für Radeberg" umsetzen.

Was ist denn das Problem gewesen, einen Kandidaten zu finden?

Natürlich ist es heute insgesamt schwer, Menschen für die Kommunalpolitik zu begeistern. Selbst Herrn Lemm und der SPD ist es ja nicht gelungen, einen Nachfolger für Herrn Lemm zu finden, wie man hört und sieht. Wenn Sie sich allerdings unsere Kandidatenlisten bei der letzten Kommunalwahl im vergangenen Mai anschauen, dann sehen Sie, dass es durchaus zukunftsfähige Kandidaten gibt. Für die CDU ist die Kandidatenfrage für alle Mandate ein Dauerthema. Nur so können wir den Radeberger Interessen dienen.

Und doch haben Sie keinen dieser möglichen Kandidaten nun bei der anstehenden Oberbürgermeisterwahl ins Rennen geschickt.

Richtig, weil man - wie erwähnt - sehr genau darauf achten muss, diese Kandidaten nicht zu beschädigen, damit Radeberg eine Zukunft hat. Die letzte Stadtratswahl hat gezeigt, wozu Herr Lemm im Umgang mit Kandidaten fähig ist, obwohl er eigentlich seine persönlichen Chancen in Radeberg kennen muss. Selbst das hat keine Wechselstimmung in Radeberg ausgelöst. Für die Frage eines neuen OB-Kandidaten kommt es vor allem auf den Zeitpunkt an. Dieser ist derzeit nicht gegeben.

Bei der vorangegangenen Bürgermeisterwahl vor sieben Jahren sind Sie ja selbst als Kandidat gegen Gerhard Lemm ins Rennen gegangen. Warum nicht noch ein zweites Mal?

Für die CDU steht das Wohl von Radeberg an erster Stelle. Ein neuer Oberbürgermeister sollte auch von seinem Alter her eine längerfristige Option für die Bürger sein. Herr Lemm und ich sind im gleichen Alter, von daher verbietet sich diese Möglichkeit. Und auch für ihn ist es sicherlich die letzte Amtszeit.

Glauben Sie, dass Sie die CDU-Wähler in Radeberg verprellen könnten, wenn Sie als Partei jetzt ohne Kandidaten für die OB-Wahl dastehen?


Nein, das glaube ich nicht. Unsere Wähler wollen, dass wir ihre Interessen intelligent und erfolgreich vertreten. Und wir werden unsere Kraft für die Bürger gezielt einsetzen. Dafür werden wir gewählt, wie ja auch die letzten Kommunalwahlen gezeigt haben. Und zur Politik gehört es auch, die Chancen und Möglichkeiten realistisch einzuschätzen.


Frank-Peter Wieth

Radeberg, 12. Mai 2015

Am 10. Mai ist Muttertag!

Ja, am 10. Mai ist Muttertag. Und ja, wir waren wieder auf dem Markt in Radeberg, um unsere selbst gebastelteten Muttertagskarten zu verschenken.

 

Sie wurden sehr dankbar angenommen und diesen Ausdruck in den Augen, gerade der älteren Frauen, wahrzunehmen, ist schon etwas ganz Besonderes.

 

Danke an Elisabeth Weigmann und Gerd Grenner für die tatkräftige Unterstützung! Ein Danke ebenso an Matthias Hänsel und seine Tochter!

 

Andrea Pankau

Radeberg, 8. Mai 2015

Frauen Union Bautzen ... im Gespräch mit Landrat Michael Harig

Pressemitteilung

Am 4. Mai 2015 begrüßte Andrea Pankau, Vorsitzende der Frauen Union Bautzen, Landrat Michael Harig zu einer Gesprächsrunde im Malteserstift St. Hedwig in Bautzen, an der zahlreiche Gäste aus Vereinen und Institutionen des Landkreises Bautzen teilnahmen.
 
Unter dem Motto "BZ - besser zusammen" ist Landrat Michael Harig unermüdlich dabei, den Landkreis Bautzen infrastrukturell, wirtschaftlich, kulturell, sportlich und sozial weiter zu entwickeln und für die neuen Herausforderungen fit zu machen.
 
Michael Harig begrüßte die Gäste und zeigte sich erfreut über die Initiative der Frauen Union Bautzen. Er berichtete zunächst über die Aufgaben im Landkreis, der der flächenmäßig größte Landkreis im Freistaat Sachsen ist. Als große Herausforderungen nannte er beispielsweise den noch nicht landkreisweit harmonisierten ÖPNV und das Thema Asyl. Darüber hinaus sprach sich der Landrat für ein stärkeres Miteinander der Menschen aus: "Das Ehrenamt und das Engagement der Menschen müssen wieder mehr in den Vordergrund rücken. Wir sollten zu einer Gemeinsamkeit zurückfinden, die sich von der Anonymität der großen Städte unterscheidet." Weiter wurde intensiv zu Themen wie Demografie, Bildung und Arbeit, Zusammenleben der Generationen sowie Generationengerechtigkeit diskutiert.
 
Das Pflegeheim Malteserstift St. Hedwig ist eine Einrichtung der Malteser Sachsen-Brandenburg gGmbH. Die Altenpflegeeinrichtung bietet auf individuelle Lebenssituationen zugeschnittene Wohn- und Betreuungsformen an - vollstationäre Pflege, Kurzzeitpflege und altersgerechtes Wohnen.

Andrea Pankau
Radeberg, 6. Mai 2015

Die Muttertagsglückskäferfrauen in Aktion

Wieder einmal ist ein Jahr vergangen und der Muttertag - in diesem Jahr am 10. Mai - steht vor der Tür.


Grund genug, unsere inzwischen sehr beliebten Muttertagskarten zu basteln. Gestern Abend haben wir - Ingrid Petzold, Cornelia Hussack, Kristina Gegaj, Leonita Krasniqi und Andrea Pankau - drei Stunden damit verbracht. Natürlich kam auch der Spaß dabei nicht zu kurz.

 

Verteilt werden ca. 350 Karten am 8. Mai, traditionell am Freitag vor dem Muttertag, auf dem Markt in Radeberg. Wenn Sie Lust und Zeit haben, schauen Sie einfach 'mal vorbei. Wir sind ab 10 Uhr mit der Verteilung beschäftigt. (a.p.)


Radeberg, 28. April 2015

Pressemitteilung der CDU-Stadtratsfraktion

Vision: Ein barrierefreies Radeberg

Radeberg, 25. März 2015

Andreas Känner / Pressesprecher


Die CDU-Fraktion im Radeberger Stadtrat brachte in der vergangenen Stadtratssitzung (am Mittwoch, 25.3.2015 - die Red.) einen Antrag zur "barrierefreien Stadt Radeberg" ein. Ratsmitglied Holger Wedemeyer hatte dazu in den vergangenen Monaten problematische Punkte im städtischen Gebiet begutachtet und dokumentiert. Daraus entstanden ist eine ausführliche Übersicht von nicht barrierefreien Stellen. "Die Menge der problematischen Stellen hat mich schon überrascht. Viele der fotografierten Orte sind für Menschen, die im Rollstuhl, mit dem Rollator oder sogar mit dem Kinderwagen unterwegs sind, nur schwer zu bewältigen."


Bitte lesen Sie in der nachfolgenden pdf weiter!

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