Herzlich willkommen auf unserer Internetpräsenz!

CDU-Stadtverband Radeberg! CDU-Stadtverband Radeberg!

Wir freuen uns, Sie auf den Internetseiten des CDU-Stadtverbandes Radeberg begrüßen zu können. Hier finden Sie aktuelle Nachrichten rund um unseren Stadtverband und um unsere Arbeit als CDU-Stadtratsfraktion. Natürlich versorgen wir Sie gern auch mit Neuigkeiten aus dem Wahlkreis unserer Abgeordneten.

 

Unser Motto ist "Gemeinsam für Radeberg". Das bedeutet vor allem, nah am Bürger zu sein und damit Probleme und Wünsche kommunaler und persönlicher Natur auf zu nehmen und uns für Sie ein zu setzen.

 

Die CDU ist eine konservativ christliche Partei, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht. Wir wollen konservative Werte erhalten und mit modernen Ideen verbinden.

 

Machen Sie mit! Wir brauchen Ihre Ideen und Vorschläge, bis hin zu Ihrer aktiven Mitarbeit in unserem Stadtverband, denn es geht um unsere schöne Stadt Radeberg.

 

Ihr

Frank-Peter Wieth

Termine

6. Juni 2016

14. Juni 2016

22. Juni 2016

22. Juni 2016

Verwaltungsausschuss / Stadtrat Radeberg

Technischer Ausschuss / Stadtrat Radeberg

Stadtrat Radeberg

Stammtisch der CDU Radeberg


28. September 2016

Stammtisch der CDU Radeberg

Aktuelles

Der Ökumenische Pilgerweg durch Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

Endlich haben wir uns auf den Weg gemacht ... Nachdem wir - die Frauen Union des Kreisverbandes Bautzen - im letzten Jahr unsere Pilgerung wegen hoher Temperaturen kurzfristig absagen mussten, haben wir uns in diesem Jahr wieder getraut. Und dieses Mal war uns der Wettergott hold.

 

Am vergangenen Sonnabend trafen sich eine kleine Gruppe von Frauen und ein Mann am Bischof-Benno-Haus in Schmochtitz, um in das 12 km entfernte Crostwitz zu pilgern. Ziel war die Pilgerherberge von Monika Gerdes, die uns in ihrem Heim gespannt erwartete. Würden wir die Strecke durchhalten, hält uns ein Gewitter vom Pilgern ab oder haben wir einfach keine Lust mehr? Nichts von alledem traf zu. Ganz entspannt, mit leichtem Muskelkater trafen wir überglücklich, den Weg geschafft zu haben, in Crostwitz ein. Als wir um die Kirche bogen und die Herberge vor uns lag, waren auch die letzten zwei Kilometer der besonderen Anstrengeng vergessen und nach wunderbaren Gesprächen mit der Herbergsmutter, einer kleinen Stärkung, einem Stempel und der Gewißheit, etwas Besonderes geschafft zu haben, fuhren wir wieder nach Hause. Wir haben uns vorgenommen, im nächsten Jahr wieder zu pilgern. Vielleicht wird dann unsere Gruppe durch weitere Teilnehmer*innen verstärkt.

 

Zum Ökumenischen Pilgerweg: "Der Ökumenische Pilgerweg ist mehr als eine Linie auf der Landkarte. Auf diesem Weg erlebt man, was es heißt, aufzubrechen, sich fremd zu fühlen, aufgenommen zu werden, immer weiter zu gehen und letztlich anzukommen. Ziel und Übergang des Ökumenischen Pilgerweges ist Vacha an der thüringisch-hessischen Grenze. Der etwa 466 km lange Weg ist von Ost nach West markiert und weist in seiner Ferndimension nach Santiago de Compostella ...".

Weitere Infomationen sind zu erhalten unter www.oekumenischerpilgerweg.de

 

Radeberg, 5. Juni 2016

Andrea Pankau

Landesvorstand der Frauen Union Sachsen zu Gast im Bundeskanzleramt und in der Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund

Der Landesvorstand der Frauen Union Sachsen fand sich am vergangenen Wochenende zur zweitägigen Klausurtagung in Berlin zusammen. Am Freitag ging es zuerst zur "Chefin" ins Bundeskanzleramt. Mit dabei waren die beiden Radebergerinnen Ingrid Petzold und Andrea Pankau.

 

Anschließend folgten wir der Einladung von Staatssekretär Ehrhard Weimann in die Sächsische Landesvertretung, wo wir mit Damen der Frauen Union Berlin einen regen Austausch über die aktuelle Flüchtlings- und Asylsituation in Berlin führten. Ziel dieser ersten gemeinsamen Beratung war natürlich auch das gegenseitige Kennenlernen und der Austausch über gemeinsame Ziele und Themen. Die FU Berlin bereitet sich intensiv auf die anstehenden Wahlen im Herbst vor. Die Frauen waren sich einig, dass es gelingen muss, mehr Frauen in Ämter und Mandate zu bekommen. Der Abend war ein Auftakt für ein intensiveres Knüpfen eines Netzwerkes, um gemeinsame Ziele und Vorhaben besser voran zu bringen.

 

Am Sonnabend stand die Landesvorstandssitzung der FU Sachsen unter dem Thema: "Flüchtlinge und Integration- ein Blick auf Frauen, Familien und Kinder" mit einem fachkundigen Referenten der Konrad-Adenauer-Stiftung.  Weiter ging es mit Fakten zur Gesetzlichen Rentenversicherung mit einem aufschlussreichen Vortrag von Dr. Anika Rasner zu geschlechtsspezifischen Unterschieden in den Rentenanwartschaften. Das ist eine gute und hilfreiche Grundlage zur Diskussion über die Absicherung von Frauen im Alter bei der jetzt zu diskutierenden Rentenreform!

 

Radeberg, 5. Juni 2016

Ingrid Petzold

Frauen Union Bautzen lädt zur Filmvorführung mit Künstlerinnengespräch

Bereits am 25. Mai fand auf Initiative der Landtagsabgeordneten Patricia Wissel MdL unf der der Frauen Union des CDU-Kreisverbandes Bautzen die Filmvorführung des Dokumentarfilms "1989 - Poker am Todeszaun" (von erzsebet Racz und Anders Ostergaard) statt.

 

Der mehrfach international ausgezeichnete Dokumentarfilm zeigt in beeindruckender Weise aus Sicht des damaligen ungarischen Ministerpräsidenten Miklós Németh, wie der eiserne Vorhang fiel und die Teilung Europas endete. Die Dokumentation blickt ins Innere des wankenden sozialistischen Machtapparats und rekonstruiert die großen und kleinen Ereignisse, die zum Fall der Mauer führten.

 

im anschließenden Künstlergespräch, das Patrica Wissel moderierte, berichtete die ungarische Autorin und Regisseurin Erzsébet Rácz von den besonderen Herausforderungen der Dreharbeiten und den aufwendigen geschichtlichen Recherchen.

 

Erzsébet Rácz ist in Ungarn geboren und studierte ungarische Literatur, Germanistik und Theaterwissenschaft in Budapest, Berlin und Jena. Sie ist ein Multitalent - ihre vielseitige Begabung schafft Charaktere, die komplex und geheimnisvoll sind. In ihren Filmen stellt sie Atmosphären, Bilder und Stimmungen dar, ohne dialoglastig zu sein.

 

Patricia Wissel / Andrea Pankau

Radeberg, 5. Juni 2016

Foto rechts: K. Kunath

PRESSEMITTEILUNG

Im Eiltempo zur Zahlungspflicht

Vor einigen Wochen erfuhren die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Radeberg sowie die Stadträte aus der Zeitung, dass der Stadtrat bereits in diesem Monat über zu entrichtende Ausgleichsbeiträge im Sanierungsgebiet der Innenstadt Radeberg beschließen möchte.

 

„Es ist schon verwunderlich, dass in der Vergangenheit mehrere Jahre für die Beauftragung eines Gutachtens durch die Stadt verstreichen, dann erst kurz vor Ablauf der gesetzlichen Frist ein Ergebnis vorliegt, was wiederum aber in einer Ad-hoc-Aktion umgesetzt werden soll und selbst die Stadträte über die Zeitung informiert werden“, so der Fraktionsvorsitzende Frank-Peter Wieth.


Die CDU-Fraktion zeigte sich mit dem von der Stadt nun an den Tag gelegten Standartablauf (Ausschusssitzung, Stadtrat, Ergebnisinformation für die Bürger) nicht einverstanden und hat den anderen Fraktionen im Stadtrat vorgeschlagen, in der Stadtratssitzung am 25. Mai nicht bereits einen Beschluss zu fassen, sondern sich erst einmal ausführlich vom Gutachterbüro zu den ermittelten Ausgleichsbeiträgen informieren zu lassen.

 

„Dann lag uns sehr am Herzen, eine Einwohnerversammlung zu diesem Thema vor einer Entscheidung des Stadtrates einzuberufen, um einerseits den Bürgern die Gelegenheit zu geben, die Beschlussvorlage der Stadt zu
hinterfragen und andererseits auch der Stadt und den Stadträten die Möglichkeit einzuräumen, auf Anmerkungen der Bürger noch zu reagieren“, so Wieth. Eine definitive Entscheidung zum Thema wird entsprechend unseren Vorstellungen erst in der Stadtratssitzung am 22. Juni erfolgen. Die Bürgerversammlung findet am 14.Juni statt. Wir zeigen uns erfreut darüber, dass auch die anderen Fraktionen im Stadtrat sowie der Oberbürgermeister unseren Vorschlägen gefolgt sind und nun den Stadträten sowie den betroffenen Bürgern die Möglichkeit einräumen, sich angemessen mit der Materie zu beschäftigen.

 

Gerade in der heutigen Zeit ist es unerlässlich den Bürger, insbesondere bei Entscheidungen, die ihn direkt betreffen, mitzunehmen. Die abschließende Entscheidung des Stadtrates muss die Bürgerinteressen einbinden, transparent und nachvollziehbar für den Bürger sein. „Der Stadtrat, der Oberbürgermeister und die Verwaltung dienen dem Bürger“, erklärte Wieth.


Radeberg, den 20. Mai 2016


Andreas Känner
Telefon: 0175-8303223
Mail: andreas.kaenner@gmx.der

Am 8. Mai 2016 ist Muttertag

Die Frauen Union des CDU-Stadtverbandes Radeberg wünscht alles Gute und ist am 6. Mai 2016 auf dem Markt in Radeberg in der Zeit von 10 bis 12 Uhr mit einem Stand und kleinen Muttertagsüberraschungen für Sie präsent

Schauen Sie doch einfach 'mal vorbei!

Pressemitteilung

Veranstaltung des CDU Stadtverbandes am 28.04.2016 im Kaiserhof Radeberg

„Eine Aufgabe für 10 Jahre – mindestens.“


Am vergangenen Donnerstag lud der CDU-Stadtverband Radeberg ortsansässige Vereine und interessierte Bürger zu einer Gesprächs- und Informationsveranstaltung zum Thema „Asyl und Integration − Daten, Fakten, Perspektiven“ in den Radeberger Kaiserhof.

 

Ziel war es, möglichst viele interessierte Einwohner Radebergs mit notwendigen Informationen rund um alle Fragen
zum Thema Asyl und Integration auszustatten und vor allem, einen Blick hin zu einer gelingenden Integration der Neu-Radeberger zu ermöglichen. Petra Schickert und Marko Schmidt vom Kulturbüro Sachsen e.V. standen als kompetente Gesprächspartner zur Verfügung und ließen gleich zu Beginn der Veranstaltung erahnen, dass das Thema Asyl auch trotz zurückgehender Flüchtlingszahlen präsent bleiben wird: „Integration ist eine Aufgabe für 10
Jahre − mindestens“, so Marko Schmidt.


Neben Informationen zum Asyl als Menschenrecht, zu weltweiten Flüchtlingszahlen, die sich nach wie vor auf einem Rekordniveau bewegen sowie zu Daten und Fakten der Flüchtlingsproblematik in Sachsen wurde der Blick auch hin zu Integrationsperspektiven und Mitwirkungsmöglichkeiten der Radebergerinnen und Radeberger gewendet: Integration von zu uns kommenden Menschen wurde in erster Linie als ein Austausch-, Gesprächs- und
beiderseitiger Veränderungsprozess beschrieben. „Das allerdings nicht im negativen Sinne − dieser Prozess hilft einer bestehenden Gesellschaft, sich selbst auch immer wieder zu hinterfragen: Was ist eigentlich die deutsche Gesellschaft? Sind wir nicht bereits vielfältig und seit langem eine Migrationsgesellschaft? Was sind unsere verbindenden Werte? Und was bedeuten diese für das konkrete Zusammenleben?“, so Marko Schmidt.

 

Anwesende Vertreter von Vereinen und von Kindertageseinrichtungen bekundeten ihre Bereitschaft, Flüchtlinge in
das gesellschaftliche Leben integrieren zu wollen. So berichtete Helmut Dannehl vom SV Einheit Radeberg über ein Fußballturnier, an welchem auch eine Mannschaft von Flüchtlingen teilnimmt. Das Kulturbüro unterbreitete wertvolle Hinweise zu Dolmetscherangeboten und Ansprechpartnern für Institutionen, die in Radeberg mit Flüchtlingskindern zu tun haben.


Allerdings wurde auch deutlich, dass es nach wie vor Unklarheiten und Probleme in Bezug auf die konkrete Ausgestaltung von Integration gibt: So sind im Alltag beispielsweise Sprachbarrieren im Kindergarten ein Problem oder die komplizierten Rechtskreise von Asylbewerberleistungsgesetz und Sozialgesetzbuch, in denen sich Flüchtlinge und Asylbewerber bewegen, führen zu einem enormen Zeitaufwand und Irritationen. Außerdem existieren immer noch komplexe und teilweise widersinnige Regelungen für Zugangsmöglichkeiten auf den Arbeitsmarkt.


Auf die Frage, wie die Stadt Radeberg den etablierter Vereinen und Initiativen einen Handlungsspielraum für ihre Integrationsbemühungen ermöglichen will, sicherte Oberbürgermeister Lemm zu, Einnahmen aus dem Pachtvertrag mit dem Landkreis und durch die wachsende Einwohnerzahl erhöhte Schlüsselzuweisungen durch den Freistaat für
Integrationsvorhaben zur Verfügung zu stellen.

Insgesamt sei es vor allem notwendig, mit Optimismus und Offenheit an Flüchtlinge heranzutreten und sich den vor uns liegenden Aufgaben zu stellen: „Ideal ist immer, das Potential der Flüchtlinge zu nutzen. Dazu gehört es nun vor allem auch, dass alteingesessene Vereine ihre Türen für Zuwanderer öffnen und möglichst alle Bürger an diesem Prozess mitwirken“, so Petra Schickert am Ende der Veranstaltung.

 

Radeberg, den 28. April 2016

 

Andreas Känner
Telefon: 0175-8303223
Mail: andreas.kaenner@gmx.de

Neujahrsempfang der Stadt Radeberg am 24. Januar 2016

Holger Wedemeyer erhält Ehrenurkunde der Stadt Radeberg

Gestern war es wieder einmal soweit. Der Neujahrsempfang des Oberbürgermeisters der Stadt Radeberg fand im Kaiserhof Radeberg statt. Dieses Mal nicht ganz so viele Menschen, dafür aber länger als sonst.

 

Neben allen Erfolgen - Vereinsarbeit, Stadtentwicklung, Schloß Klippenstein ... - und ein paar kleineren Mißerfolgen stand natürlich die aktuelle Frage nach der Bewältigung der Flüchtlingskrise im Mittelpunkt.

 

Zwei Höhepunkte gab es aber doch:

 

Zum einen ließ es sich in diesem Jahr der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen Stanislaw Tillich MdL nicht nehmen, am Neujahrsempfang teilzunehmen. Auch für ihn stand die Flüchtlingskrise im Mittelpunkt seiner Ausführungen.

 

Zum anderen erhielt Holger Wedemeyer, Stadtrat für die CDU-Fraktion Radeberg, aus den Händen des OBM die Ehrenurkunde der Stadt Radeberg. Er wurde für sein vorbildliches Engagement  für ein "Behindertengerechtes Radeberg" ausgezeichnet, das der Stadtrat in einer seiner Sitzungen im letzten Jahr beschlossen hat. Holger Wedemeyer hat dafür die entscheidende Fraktionsvorlage eingebracht. Aber auch sein hoher Einsatz bei der Gründung  von "Radeberger Land hilft e.V." fand hiermit seine Würdigung.

 

Der CDU-Stadtverband Radeberg gratuliert sehr herzlich und wünscht viel Erfolg bei der Umsetzung eines behindertengerechten Radebergs und natürlich bei seinem Einsatz für "Menschen in Not". (a.p.)

 

Radeberg, 25. Januar 2016

Gerd Erbes verabschiedet sich aus dem Stadtrat Radeberg und dem Ortschaftsrat Liegau-Augustusbad

Sächsische Zeitung am 22. Januar 2016

sz_22_01_2016 Rat verabschiedet Gerd Erb
Adobe Acrobat Dokument 178.5 KB
Aktuelle Unwetterwarnungen für Deutschland