Herzlich willkommen auf unserer Internetpräsenz!

CDU-Stadtverband Radeberg! CDU-Stadtverband Radeberg! CDU-Stadtverband Radeberg!

Wir freuen uns, Sie auf den Internetseiten des CDU-Stadtverbandes Radeberg begrüßen zu können. Hier finden Sie aktuelle Nachrichten rund um unseren Stadtverband und um unsere Arbeit als CDU-Stadtratsfraktion. Natürlich versorgen wir Sie gern auch mit Neuigkeiten aus dem Wahlkreis unserer Abgeordneten.

 

Unser Motto ist "Gemeinsam für Radeberg". Das bedeutet vor allem, nah am Bürger zu sein und damit Probleme und Wünsche kommunaler und persönlicher Natur auf zu nehmen und uns für Sie ein zu setzen.

 

Die CDU ist eine konservativ christliche Partei, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht. Wir wollen konservative Werte erhalten und mit modernen Ideen verbinden.

 

Machen Sie mit! Wir brauchen Ihre Ideen und Vorschläge, bis hin zu Ihrer aktiven Mitarbeit in unserem Stadtverband, denn es geht um unsere schöne Stadt Radeberg.

 

Ihr

Frank-Peter Wieth

Aktuelles

23. Politischer Aschermittwoch in Bautzen

Der 23. Politische Aschermittwoch am 18. Februar 2015 in Bautzen stand in diesem Jahr ganz im Zeichen des Handwerks.


Der Präsident der Handwerkskammer Dresden, Dr. Jörg Dittrich, hielt die Festrede. Er skizzierte sehr anschaulich die Situation des Handwerks in Sachsen - gekonnt, ungeschminkt, witzig. Eine ausgezeichnete Rede, die die Zeit wie im Flug vergehen ließ. (a.p.)


Radeberg, 22. Februar 2015

Asyl, PEGIDA, Einwanderung …

Bundestagsabgeordneter Arnold Vaatz unterwegs in seinem Wahlkreis

Es war „dicke Luft“ am letzten Montag im Gasthaus zum Bahnhof und das nicht nur, weil der Saal fast voll war.

 

Eingeladen hatte Dr. Mathias Böttger, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes Ottendorf-Okrilla und gefolgt sind dieser Einladung Mitglieder aus dem CDU-Stadtverband Radeberg, dem CDU-Gemeindeverband Wachau und Mitglieder der Bürgerinitiative Ottendorf-Okrilla.

 

Es ging um die Themen Asyl, Integration, PEGIDA, Einwanderung u.v.m. Arnold Vaatz stellte sich der Diskussion und den zahlreichen Fragen seiner Zuhörer. Es wurde kontrovers diskutiert und wer ihn kennt, weiß, dass er immer seine Meinung kompromisslos vertritt. So auch am Montag.

 

Die Rechtslage in Sachen Asylpolitik ist klar: Asylrecht ist in Deutschland nicht verhandelbar. Aber es kann nicht sein, dass Deutschland an dieser Stelle die Hauptlast innerhalb der EU zu tragen hat. Warum? Schon jetzt kommen 50 Prozent der Einwanderer in den Schengen-Raum nach Deutschland und Schweden. Das ist ungerecht und es müsste die gleiche Belastung für alle in der EU geben.

 

Dies war nur ein Aspekt seiner umfangreichen Ausführungen zum Thema Asyl.

 

Zur Einwanderung sagte er u.a., dass wir kein Einwanderungsgesetz brauchen, denn wir haben ein Aufenthaltsgesetz, in dem alles genau geregelt ist. Er verwies in diesem Zusammenhang auf zwei Artikel von Dr. Thomas de Maiziere am 5. und 9. Februar 2015 in der FAZ, der als Anlage beigefügt ist.

 

Fazit: Eine interessante Veranstaltung, die wir als Auftakt zu einer Diskussion – Wohin wollen wir? Wie ist die CDU aufgestellt? – nutzen sollten. (a.p.)

 

Radeberg, 15. Februar 2015

de Maiziere strikt gegen Einwanderungsgesetz und Punktesystem
de maiziere_05_02_2015.pdf
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Nachrichten aus Halytsch / Ukraine

Was ist aus den Spenden geworden, die am 25. Januar 2015 am Rande des Neujahrsempfangs von Arnold Vaatz MdB an die ukrainische Delegation übergeben wurde?


Eine Bilddokumentation von Kurt Simmchen

 

Radeberg, 13. Februar 2015

Gedenken am 27. Januar

Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar ist seit dem 3. Januar 1996 ein bundesweiter Gedenktag. Er wurde durch Proklamation des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog eingeführt und auf den 27. Januar festgelegt.


Dazu führte Roman Herzog aus: „Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken.“


Am 27. Januar 1945 - vor 70 Jahren - befreiten Soldaten der Roten Armee die Überlebenden des KZ Auschwitz-Birkenau, das symbolisch für den Völkermord und die Millionen Opfer des Naziregimes steht.


In Radeberg fand dazu gestern am Gedenkstein an der Pulsnitzer Straße eine Kranzniederlegung statt. Auch der CDU-Stadtverband Radeberg gedachte der Opfer. (a.p.)


Radeberg, 28. Januar 2015

Herzlichen Glückwunsch an Josef Max!


Einen schönen Anlass zum Gratulieren gab es am vergangenen Montag für Frank-Peter Wieth: Unser CDU Mitglied Josef Max feierte seinen 95. Geburtstag!

 

Und das bei bester Gesundheit und einem Optimismus für die Zukunft - einfach toll!

 

Er ist in diesem Jahr 70 (in Worten siebzig!!) Jahre CDU Mitglied, ist im Gründungsjahr 1945 eingetreten. Einen interessanteren Zeitzeugen kann es kaum geben. Wir wünschen Josef Max noch viele schöne Lebensjahre bei bester Gesundheit!

Ingrid Petzold

Radeberg, 28. Januar 2015

Arnold Vaatz MdB übergibt medizinische Hilfsmittel

Am Rande des gestrigen Neujahrsempfangs durch den Oberbürgermeister der Stadt Radeberg übergab der Bundestagsabgeordnete Arnold Vaatz medizinische Hilfsmittel an den ukrainischen Militärarzt Dr. Vasil Stepanowitsch Molotkowski vom 4. Bataillon der Nationalgarde aus der Region Ivano-Frankivsk, zu der auch Radebergs Partnerstadt Halytsch gehört.


Die Situation in der Region ist dramatisch. Über 5.000 Menschen sind gestorben; die Dunkelziffer ist aber noch viel höher. Dringend wird medizinisches Material benötigt und aus diesem Grund sind wir an verschiedene Krankenhäuser in Sachsen herangetreten, mit der Bitte, zu helfen. Das Echo war überwältigend und von Leipzig bis Bautzen sind medizinische Einrichtungen unserem Aufruf gefolgt; hier in Radeberg die Asklepios-ASB Klinik, so Arnold Vaatz bei der gestrigen Übergabe.


Das medizinische Material kommt direkt dahin, wo die Menschen es brauchen, so u.a. Dr. Stepanowitsch in seiner Erwiderung.


Aber nicht nur medizinische Hilfsmittel wurden gestern übergaben, sondern auch Spielsachen - vor allem für Waisenkinder aus Halytsch. Im Rahmen des hauseigenen Projektes des Teams um Arnold Vaatz "Kinder helfen Kindern" werden diese Sachen sehr schnell neue Eigentümer finden.


Immer wieder wurde in den gestrigen Reden dem Glauben und der Hoffnung Ausdruck verliehen, dass die militärischen Auseinandersetzungen zwischen der Ukraine und Russland noch in diesem Jahr zu Ende gehen. (a.p.)


Radeberg, 25. Januar 2015

Für Dresden, für Sachsen - für Weltoffenheit, Mitmenschlichkeit und Dialog im Miteinander!

Die Landeshauptstadt Dresden und der Freistaat Sachsen sind seit Jahrhunderten weltoffen. Die Erfolgsgeschichte des Kultur- und Wirtschaftslandes Sachsen ist nur möglich geworden, weil die Menschen von hier gemeinsam mit Menschen aus allen Teilen der Welt Hand in Hand daran gearbeitet haben. Für viele, die zu uns gekommen sind, ist Sachsen zur Heimat geworden. Sie teilen unsere Sprache und Werte.


Wir setzen uns gemeinsam für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und den Zusammenhalt der Gesellschaft ein. Deshalb rufen die Oberbürgermeisterin der Stadt Dresden, Helma Orosz, und der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Stanislaw Tillich, dazu auf


am Samstag, den 10. Januar 2015, um 15 Uhr vor der Frauenkirche


für Weltoffenheit, Mitmenschlichkeit und Dialog einzutreten.


Es sprechen unter anderem:

  • Helma Orosz, Oberbürgermeisterin der Stadt Dresden
  • Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen
  • Viola Klein, Vorstand Saxonia Systems AG
  • Ralf Adam, Betriebsratsvorsitzender von GlobalFoundries Dresden


gez. Helma Orosz, Oberbürgermeisterin

gez. Stanislaw Tillich, Ministerpräsident

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