Herzlich willkommen auf unserer Internetpräsenz!

Die CDU Radeberg wünscht allen Mitgliedern, ihren Familien und Freunden einen schönen und erholsamen Sommer!

Wir freuen uns, Sie auf den Internetseiten des CDU-Stadtverbandes Radeberg begrüßen zu können. Hier finden Sie aktuelle Nachrichten rund um unseren Stadtverband und um unsere Arbeit als CDU-Stadtratsfraktion. Natürlich versorgen wir Sie gern auch mit Neuigkeiten aus dem Wahlkreis unserer Abgeordneten.

 

Unser Motto ist "Gemeinsam für Radeberg". Das bedeutet vor allem, nah am Bürger zu sein und damit Probleme und Wünsche kommunaler und persönlicher Natur auf zu nehmen und uns für Sie ein zu setzen.

 

Die CDU ist eine konservativ christliche Partei, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht. Wir wollen konservative Werte erhalten und mit modernen Ideen verbinden.

 

Machen Sie mit! Wir brauchen Ihre Ideen und Vorschläge, bis hin zu Ihrer aktiven Mitarbeit in unserem Stadtverband, denn es geht um unsere schöne Stadt Radeberg.

 

Ihr

Frank-Peter Wieth

Aktuelles

Heinz Werner wird heute 70 Jahre alt

"Einmal, da wirst Du 70 sein ..." - unter diesem Motto stand die heutige Geburtstagsfeier unseres langjährigen Mitgliedes des CDU-Stadtverbandes Radeberg, Heinz Werner.


Im Kreise seiner Familie, Freunde und Weggefährten durften auch wir - Matthias Hänsel und Andrea Pankau - die Glückwünsche des Stadtverbandes überbringen.


Genauso, wie wir ihn schon lange kennen - geradlinig, frei seine Meinung äußernd, heimatverbunden - so war er auch heute.


Lieber Heinz Werner, noch einmal auf diesem Weg alles Gute, viel Gesundheit und Gottes Segen! (a.p.)


Radeberg, 19. Juli 2015


Stammtisch der CDU Radeberg

Am 30. Juni 2015 fand in der Pizzeria am Markt der erste Stammtisch der CDU Radeberg in diesem Jahr statt.

 

In lockerer und gelöster Atmosphäre, bei Pizza, Nudeln und Bier (und alkolfreien Getränken) sowie einer Ahnung der zu erwartenden Temperaturen am Wochenende diskutierten wir über die aktuelle Tagespolitik, über Themen des Stadtrates, aber auch über die kleineren und größeren Probleme, die jeden von uns mehr oder weniger bewegen.

 

Wir haben festgestellt, dass der Austausch in dieser Runde notwendig ist und werden sicherlich im Herbst noch einmal einen Stammtisch initiieren. (a.p.)

 

Radeberg, 5. Juli 2015

Marko Schiemann MdL wurde 60 Jahre alt

Am 3. Juli 2015 feierte bei bestem Sommerwetter und schweißtreibenden Temperaturen der Landtagsabgeordnete Marko Schiemann aus Bautzen seinen 60. Geburtstag.


Auch die CDU Radeberg war vertreten und gehörte ebenso zu den Gratulanten wie Stanislaw Tillich MdL und Patricia Wissel MdL (a.p.)


Radeberg, 5. Juli 2015

Michael Harig mit einem herausragendem Ergebnis im Amt bestätigt

Wahlaufruf der CDU Radeberg!

Radeberg, 2. Juni 2015
Radeberg, 2. Juni 2015

CDU Radeberg ohne eigenen OB-Kandidaten

Interview der Sächsischen Zeitung mit Frank-Peter Wieth

Herr Wieth, die CDU wird diesmal keinen eigenen Kandidaten ins Rennen um den Rathaus-Chefsessel in Radeberg schicken. Warum?

Die Freien Wähler, die Linken und die SPD haben sich schon frühzeitig auf die Unterstützung des amtierenden Oberbürgermeisters verständigt. Das macht deutlich, dass es für diese politischen Kräfte in Radeberg vor allem darauf ankommt, alles so zu lassen, wie es ist. Das "weiter so wie bisher" ist hier offensichtlich die treibende Kraft. In Radeberg hat man sich in den bestehenden Verhältnissen offenbar eingerichtet. Da weiß man, was man hat. Schließlich ist Herr Lemm ja schon 20 Jahre im Amt. Von daher haben wir als CDU auf einen eigenen Kandidaten verzichtet, da wir zukunftsfähige Kandidaten nicht beschädigen wollen. Wir konzentrieren uns auf die Stadtratsarbeit und begleiten in diesem Gremium die Arbeit der Stadtverwaltung und des Oberbürgermeisters weiterhin konstruktiv und kreativ.

Aber auch im Stadtrat sind sich SPD, Linke und Freie Wähler meist einig.

Mag sein, aber für unsere Stadtratsarbeit haben uns die Radeberger in der letzten Stadtratswahl mit einem starken Mandat ausgestattet. Schließlich haben wir fünf Prozent hinzugewonnen. Diesen Wählerauftrag werden wir nach besten Kräften erfüllen. Und unser Programm "Gemeinsam für Radeberg" umsetzen.

Was ist denn das Problem gewesen, einen Kandidaten zu finden?

Natürlich ist es heute insgesamt schwer, Menschen für die Kommunalpolitik zu begeistern. Selbst Herrn Lemm und der SPD ist es ja nicht gelungen, einen Nachfolger für Herrn Lemm zu finden, wie man hört und sieht. Wenn Sie sich allerdings unsere Kandidatenlisten bei der letzten Kommunalwahl im vergangenen Mai anschauen, dann sehen Sie, dass es durchaus zukunftsfähige Kandidaten gibt. Für die CDU ist die Kandidatenfrage für alle Mandate ein Dauerthema. Nur so können wir den Radeberger Interessen dienen.

Und doch haben Sie keinen dieser möglichen Kandidaten nun bei der anstehenden Oberbürgermeisterwahl ins Rennen geschickt.

Richtig, weil man - wie erwähnt - sehr genau darauf achten muss, diese Kandidaten nicht zu beschädigen, damit Radeberg eine Zukunft hat. Die letzte Stadtratswahl hat gezeigt, wozu Herr Lemm im Umgang mit Kandidaten fähig ist, obwohl er eigentlich seine persönlichen Chancen in Radeberg kennen muss. Selbst das hat keine Wechselstimmung in Radeberg ausgelöst. Für die Frage eines neuen OB-Kandidaten kommt es vor allem auf den Zeitpunkt an. Dieser ist derzeit nicht gegeben.

Bei der vorangegangenen Bürgermeisterwahl vor sieben Jahren sind Sie ja selbst als Kandidat gegen Gerhard Lemm ins Rennen gegangen. Warum nicht noch ein zweites Mal?

Für die CDU steht das Wohl von Radeberg an erster Stelle. Ein neuer Oberbürgermeister sollte auch von seinem Alter her eine längerfristige Option für die Bürger sein. Herr Lemm und ich sind im gleichen Alter, von daher verbietet sich diese Möglichkeit. Und auch für ihn ist es sicherlich die letzte Amtszeit.

Glauben Sie, dass Sie die CDU-Wähler in Radeberg verprellen könnten, wenn Sie als Partei jetzt ohne Kandidaten für die OB-Wahl dastehen?


Nein, das glaube ich nicht. Unsere Wähler wollen, dass wir ihre Interessen intelligent und erfolgreich vertreten. Und wir werden unsere Kraft für die Bürger gezielt einsetzen. Dafür werden wir gewählt, wie ja auch die letzten Kommunalwahlen gezeigt haben. Und zur Politik gehört es auch, die Chancen und Möglichkeiten realistisch einzuschätzen.


Frank-Peter Wieth

Radeberg, 12. Mai 2015

Am 10. Mai ist Muttertag!

Ja, am 10. Mai ist Muttertag. Und ja, wir waren wieder auf dem Markt in Radeberg, um unsere selbst gebastelteten Muttertagskarten zu verschenken.

 

Sie wurden sehr dankbar angenommen und diesen Ausdruck in den Augen, gerade der älteren Frauen, wahrzunehmen, ist schon etwas ganz Besonderes.

 

Danke an Elisabeth Weigmann und Gerd Grenner für die tatkräftige Unterstützung! Ein Danke ebenso an Matthias Hänsel und seine Tochter!

 

Andrea Pankau

Radeberg, 8. Mai 2015

Frauen Union Bautzen ... im Gespräch mit Landrat Michael Harig

Pressemitteilung

Am 4. Mai 2015 begrüßte Andrea Pankau, Vorsitzende der Frauen Union Bautzen, Landrat Michael Harig zu einer Gesprächsrunde im Malteserstift St. Hedwig in Bautzen, an der zahlreiche Gäste aus Vereinen und Institutionen des Landkreises Bautzen teilnahmen.
 
Unter dem Motto "BZ - besser zusammen" ist Landrat Michael Harig unermüdlich dabei, den Landkreis Bautzen infrastrukturell, wirtschaftlich, kulturell, sportlich und sozial weiter zu entwickeln und für die neuen Herausforderungen fit zu machen.
 
Michael Harig begrüßte die Gäste und zeigte sich erfreut über die Initiative der Frauen Union Bautzen. Er berichtete zunächst über die Aufgaben im Landkreis, der der flächenmäßig größte Landkreis im Freistaat Sachsen ist. Als große Herausforderungen nannte er beispielsweise den noch nicht landkreisweit harmonisierten ÖPNV und das Thema Asyl. Darüber hinaus sprach sich der Landrat für ein stärkeres Miteinander der Menschen aus: "Das Ehrenamt und das Engagement der Menschen müssen wieder mehr in den Vordergrund rücken. Wir sollten zu einer Gemeinsamkeit zurückfinden, die sich von der Anonymität der großen Städte unterscheidet." Weiter wurde intensiv zu Themen wie Demografie, Bildung und Arbeit, Zusammenleben der Generationen sowie Generationengerechtigkeit diskutiert.
 
Das Pflegeheim Malteserstift St. Hedwig ist eine Einrichtung der Malteser Sachsen-Brandenburg gGmbH. Die Altenpflegeeinrichtung bietet auf individuelle Lebenssituationen zugeschnittene Wohn- und Betreuungsformen an - vollstationäre Pflege, Kurzzeitpflege und altersgerechtes Wohnen.

Andrea Pankau
Radeberg, 6. Mai 2015

Walpurgisnacht im Rödertal

Auch in Ullersdorf wurde gezündelt

Ich bin mir nicht so ganz sicher, ob bei den Hexenfeuern in und um Radeberg die heilige Walburga, Äbtissin aus England im 8. Jhd., im Mittelpunkt der Feierlichkeiten stand oder ob doch eher der Gedanke des Volksfestes in den Vordergrund rückte ... ? Wie auch immer, in Ullersdorf gab es jedenfalls ein Feuer, das wie in den vergangenen Jahren auch der Ortsvorsteher Frank-Peter Wieth gemeinsam mit dem Hexenfeuerverantwortlichen A. Mißbach anzündete. Gerade rechtzeitig, denn es wurde doch etwas kalt. Mit der Wärme des Feuers kam dann auch die Stimmung in die Runde auf dem Sportplatz. (a.p.)


Radeberg, 1. Mai 2015

Fotos: Bernd Goldammer

Die Muttertagsglückskäferfrauen in Aktion

Wieder einmal ist ein Jahr vergangen und der Muttertag - in diesem Jahr am 10. Mai - steht vor der Tür.


Grund genug, unsere inzwischen sehr beliebten Muttertagskarten zu basteln. Gestern Abend haben wir - Ingrid Petzold, Cornelia Hussack, Kristina Gegaj, Leonita Krasniqi und Andrea Pankau - drei Stunden damit verbracht. Natürlich kam auch der Spaß dabei nicht zu kurz.

 

Verteilt werden ca. 350 Karten am 8. Mai, traditionell am Freitag vor dem Muttertag, auf dem Markt in Radeberg. Wenn Sie Lust und Zeit haben, schauen Sie einfach 'mal vorbei. Wir sind ab 10 Uhr mit der Verteilung beschäftigt. (a.p.)


Radeberg, 28. April 2015

Sozialministerin Barbara Klepsch zu Gast bei der Frauen Union

Pflegeheim Großharthau / Seniorenhäus'l am 20. April 2015

Wir waren alle gespannt auf die neue Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz - Barbara Klepsch. Eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht, sagt, was sie denkt und den Abend mit folgenden Worten begann: "Es wäre gut, wenn jeder, der im Ministerium arbeitet, auch schon 'mal in der Kommune gearbeitet hat und natürlich auch umgekehrt". Sie weiß genau, wovon sie spricht, denn sie war lange in der Kommune tätig - als Oberbürgermeisterin von Annaberg-Buchholz.


Trotz der Kürze der Zeit kam sie auf verschiedene Schwerpunkte zu sprechen - Ärztliche Versorgung im Allgemeinen und Besonderen (z.B. im ländlichen Raum), Pflege, Seniorengenossenschaften (siehe Gutachten von Prof. Raffelhüschen zur Etablierung von Seniorengenossenschaften in Sachsen), Ehrenamtsförderung, Impfpflicht ... Eine spannende Diskussion quer Beet im Anschluss an ihre Ausführungen machte diesen Abend rund. Für alle, die dabei waren, ein kurzweiliger und interessanter Abend. Herzlichen Dank Frau Staatsministerin!


Ein besonderer Dank an die Gastgeber des Abends - Herrn und Frau Richter vom Seniorenhäus'l Großharthau, die uns einführend einen kleinen Rundgang durch ihr wunderschönes Haus ermöglichten. Das Großharthauer Seniorenhäus'l ist eine Pflegeeinrichtung der vollständigen Altenpflege in privater Trägerschaft. Der Einsatz steht unter dem Leitgedanken der Achtung gegenüber dem Alter und der Lebensleistung jedes einzelnen Bewohners und ist durch wertschätzende Haltung gegenüber den Bewohnern und im zwischenmenschlichen Umgang untereinander zu realisieren. Unterstützt wird diese Haltung durch liebevoll eingerichtete Zimmer und Gemeinschaftsräume und es wird sehr viel Wert auf das Detail gelegt. Wir haben uns bei Euch sehr wohl gefühlt. Danke!


Andrea Pankau

Radeberg, 22. April 2015

Neue Dauerausstellung "Industriestadt Radeberg" auf Schloss Klippenstein

Wahlkreisabgeordneter Arnold Vaatz MdB auf Schloss Klippenstein dabei

Was lange nur wie eine Vision von ein paar Enthusiasten anmutete, heute wurde sie wahr! Auf Schloss Klippenstein hat die neue Dauerausstellung eine angemessene Präsentationsstätte gefunden. Das wäre nicht möglich gewesen ohne das Engagement der Arbeitsgruppe Stadtgeschichte um Bernd Rieprich und Bertram Greve.


So drückte auch Arnold Vaatz MdB seine Freude darüber aus, dass die gemeinsame Anstrengung - auch vom Freistaat Sachsen, der Landesstelle für Museumswesen und dem Kulturraum Oberlausitz-Niederschlesien - zu einer optimistischen Zukunft von Schloss Klippenstein führt. Sein Dank galt vor allem der Direktorin Katja Altmann, die mit Akribie und hohem persönlichen Einsatz die Entwicklung des Schlosses gestaltet und die Ausstellung vorbereitet hat.


Alle Gratulanten zur heutigen Ausstellungseröffnung hoben die Bedeutung des kulturellen Mittelpunktes von Radeberg hervor. Das ist ein Stück Lebensqualität in Radeberg - so die Direktorin der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen Katja Margarethe Mieth. "Hier ist eine kleine "Zwingerbauhütte" entstanden. Das ist heute kein Schlussstrich - es beginnt eine neue Runde!"


Ab Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Radeberg zur Industriestadt. Hier wurde Denkwürdiges hervorgebracht; manches ist obsolet, manches ist noch präsent. Die Ausstellung widmet sich beidem - zum Eröffnungswochenende vom 10. bis 12. April und auch danach gibt es viel zu entdecken!


Radeberg, 9. April 2015

Ingrid Petzold

Kurt Simmchen zu Gast bei der CDU Radeberg

"Wir haben nun den Krieg ...". Diese etwas lakonisch anmutende Einleitung von Kurt Simmchen zur Gesprächsrunde im Kaiserhof beinhaltet die ganze Tragödie! Niemand von uns hätte sich vorstellen können, dass im 21. Jahrhundert in Europa wieder so etwas geschieht.

 

Der geborene Radeberger berichtete am Mittwochabend gemeinsam mit seiner ukrainischen Frau über die Situation in der Krisenregion. Wie immer in solchen Konflikten wird der mit Waffengewalt ausgetragene politische Streit auf dem Rücken der Zivilbevölkerung ausgetragen. Die Menschen wünschen sich zu allererst, dass dieser Krieg beendet wird. Sie brauchen Unterstützung bei den alltäglichen Dingen des Lebens, vor allem die Flüchtlinge aus der Ukraine und auch viele Kinder. So ist das Engagement von Arnold Vaatz MdB und Kurt Simmchen und vielen Radebergern Unternehmen und Privatpersonen unverzichtbar. Auch wenn es eher ein Tropfen auf den heißen Stein ist - es ist ein deutliches Signal der Unterstützung!

 

Und so wünscht sich Kurt Simmchen auch eine engere Zusammenarbeit im Bereich der politischen Bildung, um funktionierende demokratische Strukturen aufzubauen.

 

Radeberg, 9. April 2015

Ingrid Petzold

Pressemitteilung der CDU-Stadtratsfraktion

Vision: Ein barrierefreies Radeberg

Radeberg, 25. März 2015

Andreas Känner / Pressesprecher


Die CDU-Fraktion im Radeberger Stadtrat brachte in der vergangenen Stadtratssitzung (am Mittwoch, 25.3.2015 - die Red.) einen Antrag zur "barrierefreien Stadt Radeberg" ein. Ratsmitglied Holger Wedemeyer hatte dazu in den vergangenen Monaten problematische Punkte im städtischen Gebiet begutachtet und dokumentiert. Daraus entstanden ist eine ausführliche Übersicht von nicht barrierefreien Stellen. "Die Menge der problematischen Stellen hat mich schon überrascht. Viele der fotografierten Orte sind für Menschen, die im Rollstuhl, mit dem Rollator oder sogar mit dem Kinderwagen unterwegs sind, nur schwer zu bewältigen."


Bitte lesen Sie in der nachfolgenden pdf weiter!

Pressemeldung_03_2015-1.pdf
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23. Politischer Aschermittwoch in Bautzen

Der 23. Politische Aschermittwoch am 18. Februar 2015 in Bautzen stand in diesem Jahr ganz im Zeichen des Handwerks.


Der Präsident der Handwerkskammer Dresden, Dr. Jörg Dittrich, hielt die Festrede. Er skizzierte sehr anschaulich die Situation des Handwerks in Sachsen - gekonnt, ungeschminkt, witzig. Eine ausgezeichnete Rede, die die Zeit wie im Flug vergehen ließ. (a.p.)


Radeberg, 22. Februar 2015

Asyl, PEGIDA, Einwanderung …

Bundestagsabgeordneter Arnold Vaatz unterwegs in seinem Wahlkreis

Es war „dicke Luft“ am letzten Montag im Gasthaus zum Bahnhof und das nicht nur, weil der Saal fast voll war.

 

Eingeladen hatte Dr. Mathias Böttger, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes Ottendorf-Okrilla und gefolgt sind dieser Einladung Mitglieder aus dem CDU-Stadtverband Radeberg, dem CDU-Gemeindeverband Wachau und Mitglieder der Bürgerinitiative Ottendorf-Okrilla.

 

Es ging um die Themen Asyl, Integration, PEGIDA, Einwanderung u.v.m. Arnold Vaatz stellte sich der Diskussion und den zahlreichen Fragen seiner Zuhörer. Es wurde kontrovers diskutiert und wer ihn kennt, weiß, dass er immer seine Meinung kompromisslos vertritt. So auch am Montag.

 

Die Rechtslage in Sachen Asylpolitik ist klar: Asylrecht ist in Deutschland nicht verhandelbar. Aber es kann nicht sein, dass Deutschland an dieser Stelle die Hauptlast innerhalb der EU zu tragen hat. Warum? Schon jetzt kommen 50 Prozent der Einwanderer in den Schengen-Raum nach Deutschland und Schweden. Das ist ungerecht und es müsste die gleiche Belastung für alle in der EU geben.

 

Dies war nur ein Aspekt seiner umfangreichen Ausführungen zum Thema Asyl.

 

Zur Einwanderung sagte er u.a., dass wir kein Einwanderungsgesetz brauchen, denn wir haben ein Aufenthaltsgesetz, in dem alles genau geregelt ist. Er verwies in diesem Zusammenhang auf zwei Artikel von Dr. Thomas de Maiziere am 5. und 9. Februar 2015 in der FAZ, der als Anlage beigefügt ist.

 

Fazit: Eine interessante Veranstaltung, die wir als Auftakt zu einer Diskussion – Wohin wollen wir? Wie ist die CDU aufgestellt? – nutzen sollten. (a.p.)

 

Radeberg, 15. Februar 2015

de Maiziere strikt gegen Einwanderungsgesetz und Punktesystem
de maiziere_05_02_2015.pdf
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FAZ_09_02_2015.pdf
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Nachrichten aus Halytsch / Ukraine

Was ist aus den Spenden geworden, die am 25. Januar 2015 am Rande des Neujahrsempfangs von Arnold Vaatz MdB an die ukrainische Delegation übergeben wurde?


Eine Bilddokumentation von Kurt Simmchen

 

Radeberg, 13. Februar 2015

Gedenken am 27. Januar

Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar ist seit dem 3. Januar 1996 ein bundesweiter Gedenktag. Er wurde durch Proklamation des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog eingeführt und auf den 27. Januar festgelegt.


Dazu führte Roman Herzog aus: „Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken.“


Am 27. Januar 1945 - vor 70 Jahren - befreiten Soldaten der Roten Armee die Überlebenden des KZ Auschwitz-Birkenau, das symbolisch für den Völkermord und die Millionen Opfer des Naziregimes steht.


In Radeberg fand dazu gestern am Gedenkstein an der Pulsnitzer Straße eine Kranzniederlegung statt. Auch der CDU-Stadtverband Radeberg gedachte der Opfer. (a.p.)


Radeberg, 28. Januar 2015

Herzlichen Glückwunsch an Josef Max!


Einen schönen Anlass zum Gratulieren gab es am vergangenen Montag für Frank-Peter Wieth: Unser CDU Mitglied Josef Max feierte seinen 95. Geburtstag!

 

Und das bei bester Gesundheit und einem Optimismus für die Zukunft - einfach toll!

 

Er ist in diesem Jahr 70 (in Worten siebzig!!) Jahre CDU Mitglied, ist im Gründungsjahr 1945 eingetreten. Einen interessanteren Zeitzeugen kann es kaum geben. Wir wünschen Josef Max noch viele schöne Lebensjahre bei bester Gesundheit!

Ingrid Petzold

Radeberg, 28. Januar 2015

Arnold Vaatz MdB übergibt medizinische Hilfsmittel

Am Rande des gestrigen Neujahrsempfangs durch den Oberbürgermeister der Stadt Radeberg übergab der Bundestagsabgeordnete Arnold Vaatz medizinische Hilfsmittel an den ukrainischen Militärarzt Dr. Vasil Stepanowitsch Molotkowski vom 4. Bataillon der Nationalgarde aus der Region Ivano-Frankivsk, zu der auch Radebergs Partnerstadt Halytsch gehört.


Die Situation in der Region ist dramatisch. Über 5.000 Menschen sind gestorben; die Dunkelziffer ist aber noch viel höher. Dringend wird medizinisches Material benötigt und aus diesem Grund sind wir an verschiedene Krankenhäuser in Sachsen herangetreten, mit der Bitte, zu helfen. Das Echo war überwältigend und von Leipzig bis Bautzen sind medizinische Einrichtungen unserem Aufruf gefolgt; hier in Radeberg die Asklepios-ASB Klinik, so Arnold Vaatz bei der gestrigen Übergabe.


Das medizinische Material kommt direkt dahin, wo die Menschen es brauchen, so u.a. Dr. Stepanowitsch in seiner Erwiderung.


Aber nicht nur medizinische Hilfsmittel wurden gestern übergaben, sondern auch Spielsachen - vor allem für Waisenkinder aus Halytsch. Im Rahmen des hauseigenen Projektes des Teams um Arnold Vaatz "Kinder helfen Kindern" werden diese Sachen sehr schnell neue Eigentümer finden.


Immer wieder wurde in den gestrigen Reden dem Glauben und der Hoffnung Ausdruck verliehen, dass die militärischen Auseinandersetzungen zwischen der Ukraine und Russland noch in diesem Jahr zu Ende gehen. (a.p.)


Radeberg, 25. Januar 2015

CDU - aktuelle Meldungen

Aktuelle Unwetterwarnungen für Deutschland